Dr. Dipl.-Psych. Deniz Kaser-Tagmat


  • Diplom-Psychologin (2004)
  • Rauchfrei Trainer (2006)
  • Promotion (2010)
  • Psychoonkologin (2011)
  • Approbation als Psychologische Psychotherapeutin, Verhaltenstherapie (2018)
  • Eintragung in das Arztregister der Kassenärztlichen Vereinigung Berlin (Arztregister-Nr.: 34247)
  • Mitglied der Ostdeutschen Psychotherapeutenkammer und der Psychotherapeutenkammer Berlin
  • Mitglied der Deutschen Krebsgesellschaft, AG Psychoonkologie und AG Palliativmedizin


Beruflicher Werdegang


Nach meinem Studium an der TU Berlin und Bosporus Universtität in Istanbul war ich zunächst in der Forschung tätig und promovierte 2010 an der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald zum Thema „Situatives Rauchverlangen bei Jugendlichen“. Ich war in dieser Zeit am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung in Berlin und am Institut für Epidemiologie und Sozialmedizin am Universitätsklinikum Greifswald beschäftigt.

Seit 2008 legte ich mit meiner Arbeit einen Fokus auf die Psychoonkologie und Psychotherapie. Von 2008 bis 2009 war ich beim Vivantes-Netzwerk für Gesundheit in der ambulanten onkologischen und kardiologischen Rehabilitation beschäftigt. Anschließend arbeitete ich bis 2011 am Comprehensive Cancer Center (CCCC) der Charité-Universitätsmedizin Berlin. 2011 habe ich auch die Zusatzausbildung Psychoonkologie absolviert. Seit 2012 bin ich als Psychoonkologin am onkologischen Versorgungszentrum der Immanuel Albertinen Diakonie beschäftigt. Parallel war ich am Institut für Verhaltenstherapie (IVT) von 2012 bis 2018 in Ausbildung zur Psychologischen Psychotherapeutin mit dem Schwerpunkt Verhaltenstherapie und habe diese 2018 mit Approbation abgeschlossen. Im Rahmen der Ausbildung war ich auch über insgesamt 5 Jahre in der Allgemeinpsychiatrie sowie in der Lehrpraxis tätig, in der ich Erfahrungen mit der Behandlung einer Vielzahl von Störungsbildern sammelte, insbesondere Psychosen, Depression und Angsterkrankungen.

Ich spreche und verstehe Deutsch, Englisch und grundlegend Türkisch.

In meiner Tätigkeit arbeite ich ressourcenorientiert und integriere achtsamkeitsbasierte Ansätze mit kognitiv-verhaltenstherapeutischen Elementen sowie Ansätzen aus der Akzeptanz- und Commitment-Therapie (ACT). Dabei ist mir wichtig, in der Therapie einen wertfreien und geschützten Rahmen anzubieten.

Mein besonderer Schwerpunkt liegt in der Arbeit mit Krebspatienten sowie An- und Zugehörigen, die ich als Psychoonkologin seit 2008 begleite.